Aktuelles
In welcher Quizsendung kam das neulich vor mit der Honigfrage? War das bei Günther Jauch, oder bei wem?
Egal.
Es ging jedenfalls darum, wie viel Honig eine Biene in ihrem ganzen Leben schafft zu sammeln.
Gut, es wird kein Fass voll sein. Aber ein paar Gläser werden schon zusammenkommen, denn Bienen gelten nicht umsonst als ungemein fleißig.
Bei Tieren treten immer häufiger Krankheiten auf, die wir eher aus der Humanmedizin kennen. Dazu zählen insbesondere Allergien.
Unser Riesenbaby Alabay kam mit etlichen Unverträglichkeiten und entsprechenden Hautproblemen zu uns. Ständig müssen wir sehr teures Spezialfutter ranschaffen. Recht gut verträgt er aber auch Happy Dog Africa. Allerdings reicht so ein mannsgroßes „Tütchen“ für Alabay nur wenige Tage.
Im Video sieht man den Größenunterschied recht gut. Der weiße Schäferhund Marin ist selbst ein großer Hund. Neben Alabay wirkt er allerdings eher wie ein Schoßhündchen.
In diesem Frühjahr durften wir schon einige Schulklassen bei uns begrüßen. Die größte Gruppe an einem Tag bestand aus 68 Schülerinnen und Schülern. Da überlegten wir im Vorfeld schon, ob wir alle "bändigen" könnten.
Aber wir müssen sagen: Alle Klassen, die uns besuchten, waren top. Sie zeigten sich aufmerksam und interessiert, waren diszipliniert und gut betreut durch ihre Begleiter. Und vom Taschengeld spendeten die Kinder sogar noch etwas für unsere Tiere.
Wieder einmal durften wir die Erfahrung machen: Die "Jugend von heute" berechtigt zur Hoffnung.
Mit acht Teilnehmer*innen bevölkerten wir das Seminar von Thomas Baumann bei der Dogworld-Stiftung zum Thema ängstliche und unsichere Tierheimhunde. (Richtig: auf dem Foto sind nur sieben, denn "Cheffe" macht den Fotografen).
Wieder einmal hat es großen Spaß gemacht - und vor allem sprang wieder einiges an neuen Erkenntnissen dabei heraus.
Unsere ersten Kastrationsaktionen in diesem Jahr haben wir in den letzten beiden Monaten hinter uns gebracht.
Allein an einem Wochenende kamen fast 40 Tiere - hauptsächlich Katzen - unter das Skalpell. Da ging es mit mehreren Ärzteteams ganz schön zur Sache.
Alle Straßen-Kätzinnen wurden zuvor per Ultraschall untersucht. Etliche waren schon so weit tragend, dass die Ärzte nicht mehr kastrierten. Hier ziehen wir also die Jungen auf und die Mütter werden danach kastriert.
Weiterlesen: Auch 2019 wieder: Kastrieren, kastrieren, kastrieren...
Einige werden sich erinnern, vor welchen Herausforderungen wir aufgrund der Erkrankung Ronjas standen.
Anfangs gab es einiges Hin und Her und wir mussten verschiedene Tierärzte zur Diagnosefindung bemühen. Schließlich waren sich alle einig und es stand fest, dass es sich um ein sogenanntes Sticker Sarkom handelte. Das ist eine Krebsart, die stark blutet. Und sie ist zudem auch noch infektiös, d.h. von Hund zu Hund übertragbar.



