Ehemalige berichten
Fotos und Geschichten unserer Tiere in ihrer neuen Heimat nehmen wir gern entgegen unter
"Liebes Team vom Tierheim Verlorenwasser,
am 07.11.2015 hat sich CHIPS, der danach von uns in DEXTER umgetauft wurde, uns ausgesucht.
Seit diesem Tag hat er uns viel Freude bereitet. Auch wenn der Anfang mit ihm nicht ganz einfach war, so hat er sich doch schnell in unsere Herzen geschlichen. Mit seinem unbedingten Willen, alles richtig zu machen, seiner Fähigkeit schnell zu lernen, seinem Humor und seiner Begeisterung für lange Spaziergänge und das Baden im Meer ist er für uns zu mehr als nur einem Haustier geworden: ein toller Freund und Wegbegleiter.
Nun ist Dexter in seinem 14. Lebensjahr angekommen und genießt immer noch die Spaziergänge, auch wenn er nun nicht mehr so schnell unterwegs ist, wie in seiner Jugend.
Liebes Tierheim Verlorenwasser, schon lange überlege ich, euch zu schreiben und teilhaben zu lassen an meinem Hunde-Glück.
Im Juli ist Cody 14 Jahre alt geworden und ziemlich fit für sein Alter.
Es fällt mir überraschend schwer, wirklich auszudrücken, was dieser kleine Kerl mir bedeutet. Ich freue mich so oft über ihn. Er bringt mich zum lachen, besonders wenn wir kleine Beiß- oder Zerrspiele machen. Er ist mein erster Hund, ich bin mit Hunden aufgewachsen, aber inzwischen weiß ich, die damaligen Hunde waren sehr wenig erzogen - Cody aber lebt in der Stadt - in Berlin. Und kommt mit mir zu meinen Kunden etc. da war schon eine andere Struktur notwendig. Cody ist ein sehr "fehlerfreundliches" Tier gewesen und ich durfte in meiner Aufgabe, ihn durchs Leben zu führen, hineinwachsen.
Er ist sehr charmant und vom Wesen her ruhig - von aussen sieht man nicht, dass ich ihn wirklich auslasten muss, damit er entspannt durchs Leben läuft. Er ist ein Schlaui - am Anfang dachte ich, Agility etc. wäre super für ihn - das wäre es auch gewesen, aber uns fehlte die Zeit. Aber, er ist fast immer mit dabei - ich denke, das ist ganz prima für ihn.
Vor einem Jahr hatten wir die Katze Silly vermittelt.
Ihre Familie schaute nun vorbei und brachte Spenden mit, für die wir herzlich danken.
Jasper ist vor drei Jahren zu seiner neuen Familie gezogen.
Nun besuchten sie uns und berichteten, dass sie ihn nicht mehr missen möchten, auch wenn es viel Arbeit war und auch immer noch ist, denn Jasper ist ein kleiner Angsthase.
"Liebes Tierheim Team,
Viele Grüße von uns. Henni ist nun schon seit Mai bei uns, sie ist eine sehr sehr sensible Hündin und benötigt viel Liebe, Ruhe und Geborgenheit - es scheint als müsse sie viel verdauen. Aber es geht ihr gut. Sie genießt die Zeit im Haus und Garten, Spaziergänge bereiten ihr leider immer noch etwas Stress, obwohl wir sehr ruhig wohnen, das braucht eben Zeit.
Auch kommt sie wunderbar mit unserem Rüden klar.
"Liebes Tierheim-Team Verlorenwasser,
ich möchte mich noch einmal ganz herzlich für die kleine Lilia – jetzt Lila 💜 – bedanken!
Sie ist zuckersüß und möchte einfach nur gefallen. Wir sind zwar erst seit zwei Tagen ein Team, aber es fühlt sich an, als würden wir schon ewig zusammenleben.
Ich bin überglücklich und danke euch von Herzen für diese wunderbare kleine Seele!
Herzliche Grüße
Philip R."
"Hallo liebes Verlorenwasser-Team,
Unsere Kiara fühlt sich sehr wohl.
Wir waren dieses Jahr das erste Mal im Urlaub in Schweden und es hat Ihr super gefallen.
Sie ist sogar Kanu gefahren :)
Wir sind sehr glücklich Sie zu haben.
Beste Grüße
Mareike und Lars
"Hallo,
wollte nur mal kurz über die ersten Eindrücke mit Snoopy berichten. Er fährt gerne Auto, hat schon die Rückfahrt nach Berlin am Samstag genossen, irgendwann ist er dann einfach eingeschlafen.
Er ist jedem Hund gegenüber freundlich gesinnt denen wir bei unseren Spaziergängen treffen. Bei Katzen sieht es da schon anders aus, da kommt dann doch der Jagdhund durch.
"Liebes Team vom Tierheim Verlorenwasser,
hier kommt ein erster Bericht von Emilio.
Emilio hat die 60km lange Autofahrt vom Tierheim nach Berlin-Zehlendorf tapfer gemeistert, ohne zu jammern, ohne zu Erbrechen - aber mit viel Hecheln und großer Aufregung. Bei uns zu Hause angekommen, war er heilfroh, aus dem Auto herauszukommen. Er ist dann fast ohne zu Zögern mit uns ins Haus gegangen. Die vollkommen fremde Umgebung war natürlich sehr aufregend für ihn. Wir haben uns mit ihm zunächst nur in unserer Wohnküche aufgehalten, die er schon nach einer halben Stunde als "sicheren Ort" akzeptiert hat.


Romeo und sein Rudel statteten uns einen Besuch ab.